Aug 27 2007
An der Überführung “Auweg” tut sich wieder einiges
Straßenbauarbeiten an der Bahnüberführung laufen zügig weiter
Kurz nachdem der Kreisausschuss den Auftrag zur Durchführung der Straßenbauarbeiten zum Anschluss der Brücke an die Straßenverbindung vergeben hatte, hat die beauftragte Firma Strassing die Arbeiten begonnen. “Ich bin damit sehr zufrieden, dass die Firma Strassing die Arbeiten zügig und nahtlos fortführt. Nach dem beeindruckenden Brückenbauwerk gilt es nun, den Auftrag für fast 1 Mio. Euro umzusetzen und die Anbindungen an die Industriestraße und den Messekreisel durchzuführen”, erläuterte Bürgermeister Rainer Krätschmer. Seine Anerkennung gelte dem Main-Kinzig-Kreis, dem Land, aber auch den Stadtverordneten, die im Rahmen des Haushaltsplanes die Gelder zur Verfügung gestellt haben, um von Stadtseite auch die Maßnahmen zu realisieren. “Mit den Straßenbaumaßnahmen sind Bürgersteige und natürlich auch die Anbindung des Radweges verbunden. Das gleiche gilt für die Neuverlegung der Straßenbeleuchtung. Insoweit sind wir im gesamten Finanzkonzept. Wichtig ist, dass wir das vorgesehene Richtfest im nächsten Monat feiern können und mit den Baumaßnahmen eigentlich schon ein kleines Stückchen weiter sind”, sagte Bürgermeister Rainer Krätschmer zufrieden.
Der Ortsvorsteher der Innenstadt und Chef Messe Wächtersbach, Wilfried Wilhelm, zeigte sich ebenfalls sehr zufrieden. “Ich habe die Entwicklung dieser Maßnahme seit Jahren verfolgt und weiß, dass ohne die Durchsetzungsstärke von Rainer Krätschmer wir sicher noch einige Zeit hätten warten müssen. Natürlich sind andere Städte und Gemeinden ein wenig neidisch. Sie müssen allerdings wissen, dass die Finanzierung von anderen Überführungen teilweise auch aus anderen Töpfen realisiert werden. Insoweit hatte Bürgermeister Rainer Krätschmer den richtigen Draht zur Finanzierung und zur Realisierung der für die Stadt eminent wichtigen Baumaßnahme”, sagte er wörtlich.
“Insgesamt passt die Überführung genau in das Verkehrskonzept der Stadt”, erläuterte Rainer Krätschmer abschließend. Es sei nun erforderlich, die Abbiegespur in der Industriestraße zu erweitern und das für den Bereich der Bahnhofstraße zur B276 ebenfalls anzustreben. “Damit erreichen wir einen guten Verkehrsfluss, weil wir die Menschen nicht mehr als notwendig belästigen wollen. Wichtig ist jedoch, dass die Menschen zu uns kommen können. Wenn Menschen von außerhalb nicht nach Wächtersbach hinein kommen, dann haben unsere Geschäfte weder in der Altstadt noch im Industrie- und Gewerbegebiet etwas davon. Darauf kommt es an. Diese Investition wird die Lebensqualität im gesamten innerörtlichen Bereich deutlich verbessern”, zeigte sich der Rathauschef überzeugt.
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