Okt 26 2007
Aufweitung der Auffahrt zur B 276 erfolgt
Bürgermeister erteilt Zustimmung
Die Stadt Wächtersbach wird in enger Zusammenarbeit mit dem Vertreter des Landes Hessen, dem Amt für Straßen- und Verkehrswesen (ASV) Gelnhausen, die Landesstraße im Einmündungsbereich zur B 276 zur Spurseparierung verbreitern.
Voraussetzung hierfür ist die Erlangung des Baurechtes, so dass mit der Maßnahme schnellstmöglich begonnen werden kann.
Bei der Planfeststellungsbehörde, dem ASV, ist deshalb des Entfallen der Planfeststellung und Plangenehmigung zu beantragen. Bürgermeister Krätschmer hat hierzu seine Zustimmung für die Stadt Wächtersbach erteilt, damit keine Zeitverzögerung eintritt. “Diese Aufweitung der Ausfahrt ist wichtiger als alle anderen Überlegungen zu einem Kreisel an der Brückenstraße. Denn gerade damit wird der Verkehrsfluss wesentlich verbessert. Schon über Jahre hinweg wurde diese Rechtsabbiegespur von uns gefordert. Wir sind dem ASV dankbar, dass es nunmehr mit uns gemeinsam diese Verkehr regelnde Maßnahme durchführt”, so Bürgermeister Krätschmer zum Stand des derzeitigen Verfahrens.
“Durch die Anlegung einer lang gezogenen Rechtsabbiegespur in Richtung Aufenau / A 66 wird der fließende Verkehr rechtzeitig geordnet. Die Anlegung eines Kreisels hätte diese wichtige Funktion nicht erfüllt”, erklärt Bürgermeister Krätschmer.
“Es macht keinen Sinn, einen Kreisel zu bauen, in dem dann die Leute im Stau stehen. Zuerst muss dafür gesorgt werden, dass der Verkehr abfließen kann.” Er zeigte sich mit der guten Zusammenarbeit zwischen dem ASV und der Stadt zufrieden.
“Um die weiteren baulichen Maßnahmen durchzuführen, haben wir ein Grundstück von den Kreiswerken erworben. Dieser Ankauf war uns wichtig mit dem Ziel, die Verbesserung des Verkehrsflusses schneller vorantreiben zu können und so die Voraussetzung zu bautechnischen Maßnahmen zu schaffen”, ergänzt so Bürgermeister Rainer Krätschmer die anstehenden Schritte.
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