Dez 30 2009
TV Wächtersbach erhält Förderzuschuss von Stadt
Finanzielle Zuwendung für Sportgeräte
Unser Bild zeigt die fleißigen Handballer und weitere Mitglieder des Vereinsvorstands – im Vordergrund das Magistratsmitglied Friedel Kolb, Ersten Stadtrat Andreas Weiher sowie den TV-Vorsitzenden Kai Löwe während der Scheckübergabe in der Großsporthalle.
Die Freude war groß beim TV Wächtersbach. Erster Stadtrat Andreas Weiher überbrachte in Vertretung von Bürgermeister Rainer Krätschmer und dem Magistrat der Stadt Wächtersbach den Förderscheck in Höhe von 500 Euro.
Im Beisein von Sportkameraden der Handballabteilung sowie dem Ehrenvorsitzenden Schöppner konnte der Betrag an den Ersten Vorsitzenden Kai Löwe in der Großsporthalle übergeben werden. „Damit unterstützt die Stadt die Aktivitäten des Vereins; insbesondere liegt uns die sportliche Ausbildung der Kinder und Jugendlichen, aber auch die Förderung des Seniorengesundheitssports sehr am Herzen. Deshalb hat der Magistrat auf Anregung des Bürgermeisters für die Anschaffungen der diversen Sportgeräte und Hilfsmittel den Förderzuschuss gewährt. Damit wollen wir dokumentieren, dass uns – trotz der immer enger werdenden finanziellen Spielräume – die ehrenamtliche Arbeit des Turnvereins und im Besonderen die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen sehr wichtig und wertvoll ist“, kommentiert Erster Stadtrat Andreas Weiher die Scheckübergabe an Vorsitzenden Kai Löwe.
Lobend äußerte sich Erster Stadtrat Andreas Weiher ebenso über die derzeit von der Handballabteilung durchgeführten Malerarbeiten in der Großsporthalle. Nachdem in den letzten Monaten in der Turnhalle die beiden Stirnwände saniert worden sind, standen nun noch Verschönerungsarbeiten der beiden Längswände an; sie waren einfach im Laufe der Jahre durch den intensiven Sportbetrieb verschmutzt worden. Nachdem der Main-Kinzig-Kreis als zuständiger Träger bereit war, die Materialen zur Verfügung zu stellen, machten sich die fleißigen TV-Sportler ans Werk und strichen die Wände. Weiher dankte den Akteuren für ihren unentgeltlichen Einsatz und lobte deren Engagement für die Allgemeinheit.
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